DARUM GEHÖREN TATTOOS UND BÄRTE NICHT ZUM ALLGEMEINEN MODETREND!

Heute habe ich mal wieder ein inspirierendes Thema für Dich! Es geht um Bärte und Tattoos.

Tätowierungen und Bärte halten hartnäckig im Trend. Aber kann man eigentlich noch von einem Trend sprechen?

Die Experten sprechen bei dem Tattoo-Hype von einem Makrotrend, die eine Lebensdauer von drei bis sogar zehn Jahren oder noch länger haben. Streng genommen sind das keine Trends, sondern tatsächlich gesellschaftliche Bewegungen, die ausdrücken, wie wir denken und konsumieren. Bei Tattoo-Trendbewegung geht es darum als Individuum wahrgenommen werden zu wollen. Der Mensch als Marke oder Expressing one’s personality!

Der Wunsch nach Selbstdarstellung ist riesig, wie auch der nachhaltige Boom von Do-it-yourself-Portalen wie ohhhmhhh.de zeigt. Tattoos sind quasi Do it yourself am eigenen Körper. Letztes Jahr soll sich jeder vierte 20- bis 40-Jährigen ein Tattoo stechen gelassen haben.

Ähnlich ist es beim Bart. Dieser ist noch nicht wegzudenken.

Vor einigen Jahren war noch der metrosexuelle Mann das Idealbild. Heute wollen Männer ihre Männlichkeit mehr ausdrücken. Hersteller von Rasierklingen sollen wegen des Megatrends zur haarigen Männlichkeit sogar Umsatzeinbußen verzeichnen, dafür boomen in England die ersten Barttransplantationen. Den letzten Trend der kollektiven Neubehaarung gab es in den 60ern. Wie auch immer … beim Bart kann man nicht mehr von einer Modeerscheinung sprechen.

Hier nun einige Bart- und Tattoo-Inspirationen! Enjoy!

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Urheber Titelfoto: fxquadro

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